BIO

Im Sommer 2002 reifte unter vier Freunden aus dem LK Altötting (Obb), die schon lange durch die Liebe zur Reggaemusik verbunden waren, die Idee heran, ein eigenes Soundsystem nach jamaikanischem Vorbild zu gründen.
Im Gegensatz zu einem DJ besteht ein Soundsystem "inna original jamaican style" aus mindestens einem Selector, der für die Auswahl und das Mixing der einzelnen Stücke sorgt und einem MC am Mikrofon, der Kontakt zum Publikum hält und es anheizt.
Verbunden mit digitalen Soundeffekten, ergibt sich somit eine völlig neue und abwechslungsreiche Art der Tanzunterhaltung.
Im November 2002 stieg in Töging (ehemaliges JUZ) die erste selbst organisierte Dancehall-Party, die der Landkreis je erlebt haben dürfte.
"It’s Bashment Time" bzw. "Fire Inna Di Dance" heißt es seit Februar 2003 im Club Bergwerk in Altenmarkt allmonatlich, wo der Everest Sound die Reggaemassive mit den neusten Hit-Tunes und Reggaeclassics versorgt.
Dort stieg am 23.05. auch die Releaseparty des "Rudebwoy Dancehall Mixtape Vol.1", auf dem neben einem Querschnitt der besten Dancehalltunes der letzten Jahre auch zwei Solotracks des Everest Sound MCs Mike Premiere feierten.
Als Highlight des Sommers stach dann am 12. Juli der Bergwerk bzw. Libella-Dancehalldampfer ins bayrische Meer (Chiemsee). Neben dem Everest Sound mit an Bord: die beiden Soundsystem-Legenden Ingo und Devon von Pow Pow Movement (Köln), die als Hauptact die Stimmung zum überkochen brachten.
Eine andere Kooperation ergab sich aus der Tatsache, dass die jamaikanische Reggaelegende Stranger Cole seit dem Frühjahr 2003 mit der hiesigen Reggae- und Ska-Band "King Banana" unterwegs war: es entwickelte sich eine Freundschaft mit den Jungs vom Everest Sound und somit
reifte der Plan, ein gemeinsames Konzert im Bergwerk zu veranstalten.
Am 19. September war es dann soweit: unterstützt vom Everest Soundsystem gab Stranger Cole mit King Banana sein letztes Konzert in Deutschland für dieses Jahr, bevor er sich wieder für sechs Monate nach Jamaika verabschiedete.
Seitdem konzentrieren sich die vier wieder auf "normale" Clubabende, und können neben ihrem Resident-Club, dem Bergwerk, eine immer längere Liste mit Referenzen vorzeigen

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been there, done that...

Club Bogaloo, Pfarrkirchen
Club Villa, Traunstein
Swingclub, Burghausen
Malerwerkstatt, Töging
Jogo Bar, A-Braunau
Too Hot Club, Burghausen
Sunflower Festival, Töging
Bergwerk, Altenmarkt

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