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REFERENZEN
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Die Presse über Rocket Uppercut…
OX-Fanzine #65, 7“-Split-Single-Review
…ROCKET UPPERCUT haben zwei knackige, trashig-treibende Stomper für diese schmucke Single beigesteuert….ähnliches habe ich außer hier bisher nirgends mehr zu hören bekommen…neben ihrem ersten Hit “Why d´you tell me” (Ox-Compilation #60) sind die beiden neuen Songs definitiv das beste bisher veröffentlichte Material…
www.southspace.com
…vom Sound erinnern die beiden Songs „The Arrival“ und „Smashing on Love“ stark an MANDO DIAO oder THE HIVES – schön rotziger Indie Rock zum Abtanzen. Frontfrau Bianca liefert zudem einige gelungene, kurze Screamo-Parts ab...„Single Club EP One“ ist eine kleine Indierock-Perle…
www.magma-pop.de
…bei „The Arrival“ fällt mir sogleich die wunderbare, donnernde Stimme der Frontfrau auf. Da möchte man doch gerne mehr von hören… Puls auf 200 – daraus kann noch was werden…
www.tangents.co.uk
Germany, a medieval city that's just happened to give birth to a modern art-guitar monster. Rocket Uppercut boast such a sound that having them emerge slowly out of the famous Danube river with instruments at hand could be the musical equivalent of Sophia Loren's pulsating and icon-making appearance out of the Greek sea in Boy on a Dolphin. Their tracks, 'The Arrival' and 'Smashing on Love', resound with an accomplished rhythm dripping with indie glamour and vision, singer Bianca Haslbeck weaving drool-worthy lines through the robust guitar shapes and crashing symbols with a voice somewhere between the guttural howl of Rock Lore and sensual shimmer of Justine Frischmann
www.soundmag.de
…„The Arrival“ und „Smashing On Love“ von Rocket Uppercut sind zwar vor allem Pop, dabei aber mit ihren prägnanteren Gitarren einige miles per hour schneller unterwegs. Somit endet dieses Spiel 8 : 5 Sterne für Rocket Uppercut (Germany)
www.evil-punkrock.de
ROCKET UPPERCUT erinnern insbesondere an frühere Zeiten von Bands wie The Hives aus Schweden oder Sonic Youth. .lässig und mit ungeheuer warmer Stimme, bringt Bianca – Sängerin und Meisterin der Keyboardtasten – die Texte ihrer Band eins zu eins rüber…
www.die-bluemchentapete.de
Im gegensatz zu ihrem debüt klingen die rockets rauher, härter, die treibenden, rockigen songs werden immer mal wieder von shouts, die eher im hardcore/emocore zu finden sind, durchbrochen, spiele mit den backing vocals runden das bild ab. schön gemacht!
OX-Fanzine #60, CD-Review „The First Takes“
…manche instrumentalen Teile erinnern an die großen Tage von DINOSAUR JR. oder LEMONHEADS… “Why d’you tell me” ist so eine gelungene Mischung aus HIVES, BLONDIE, FASTBACKS und FATAL CHARMS…
Regensburger Wochenblatt, 08.06.05, CD-Review „The First Takes“
Nicht geglättet, nicht geschminkt - das fällt mehr als positiv auf an der 18-minütigen Erstscheibe “The First Takes” des Regensburger Quartetts ROCKET UPPERCUT…Eins wird bei den vier Stücken klar: Songs schreiben können sie.
www.sellfish.de
…die abgefahrenen Vocals erinnern dabei an die englische Damen-Combo Gertrude, machen den Unterschied und garantieren den ganz eigenen Sound. Insgesamt ein tolles Debüt mit viel Ideenreichtum und hohem Unterhaltungsfaktor…
WESTZEIT – Pop auf Draht (Printausgabe), CD-Review „The First Takes“
…„The First Takes“ ist ein Tritt in die Leistengegend... Glücklicherweise inszenieren Rocket Uppercut keinen reinen Punk-Aufmarsch, stattdessen feilbieten sie eine feiste Mischung aus Garage, Disturbance-Pop, 70ies-NY-Wave und eben Punkrock...
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DATES
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23.06.06 - Tollwood Sommer-Festival, München
29.07.06 - Makemyday-Festival, Biessenhofen
01.09.06 - Sunny Red, München
02.09.06 - Flying Pig, Wien (Austria)
04.09.06 - Cafe Carina, Wien (Austria)
06.09.06 - All Area, Köln
07.09.06 - Clubkeller, Frankfurt
08.09.06 - Cafe AmErika, Horb/Mühringen (+ Atomic)
09.09.06 - Pic Cafe, Kaufbeuren
12.09.06 - Subway To Peter, Chemnitz
15.09.06 - Alte Mälzerei, Regensburg (CD-Release-Party)
20.10.06 - Bogaloo, Pfarrkirchen (+ Atomic)
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BIOGRAPHIE
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Manchmal sind es Kleinigkeiten, die zeigen, dass eine Band auf dem richtigen Weg ist. Wie bei ROCKET UPPERCUT. Bei der Regensburger Band haben sich die Zufälle schon so gehäuft, dass man an Zufall gar nicht mehr glauben mag. Beim zufälligen Googeln des eigenen Bandnamens entdeckt man sich auf den Playlists amerikanischer und britischer Indie-DJs, oder eine selbst gebrannte Promo-CD, die bei Manchesters größten Second Hand Plattenladen als Rarität für £20 als Rarität verkauft wird. Nach ihrem Support-Auftritt für die deutsche Indie-Rock-Legende Phillip Boa wurden ROCKET UPPERCUT in den Fanforen heißer diskutiert als der Hauptact. ROCKET UPPERCUT’s neuester Coup ist die Tatsache, dass es zwei ihrer Songs völlig ohne Zutun der Band auf die Playlist von Virgin Radio Extreme geschafft haben, zusammen mit Größen wie Placebo, Bloc Party oder The Bravery. All das zeigt, dass sowohl das Publikum als auch die Fachleute Interesse an ROCKET UPPERCUT haben, und dass die Band die richtige Richtung eingeschlagen hat.
Die vier Regensburger sehen sich nicht als Szene-Band, die sich beim Publikum anbiedern möchte. ROCKET UPPERCUT setzen auf verzerrte Gitarren, lauten Gesang und englische Texte. Die klassischen Elemente der Rockmusik eben, wie sie es von ihren Vorbildern aus den 60er und 70er Jahren sowie den bekannten Helden aus den glorreichen Tagen britischer Rockmusik gelernt haben. Diese Einflüsse übertragen ROCKET UPPERCUT gekonnt ins dritte Jahrtausend. Die Band selbst bezeichnet ihren Stil als „Indie-Noise-Rock.“ Das bedeutet die Verpflichtung zu lauten Gitarren und treibenden Beats, gepaart mit leicht abgedrehten Instrumentalteilen und Screamo-Attacken seitens der Sängerin – aber alles, ohne Melodie und Harmonie zu vernachlässigen. Die neuen Lieder werden zusätzlich durch den kontinuierlichen Einsatz einer „Schweineorgel“ unterstützt. Das verstärkt die Reminiszenz an den Garagensound der Beatgeneration.
Dass sie hiermit auf dem richtigen Weg sind, zeigt nicht zuletzt ihre Veröffentlichung auf dem britischen Label „Leaving Home Records.“ Aus der schier endlosen Bandgalerie auf „Myspace“ haben sich die Labelmacher Rocket Uppercut herausgepickt und sie zusammen mit „The Spells“ aus Birmingham auf Vinyl gepresst. Beide Bands steuern zwei Lieder zur 7“-Split-Single bei. Die Regensburger geben auf ihrer Hälfte mit „The Arrival“ und „Smashing on love“ so richtig Gas und beweisen damit, wie viel Kraft in ihnen steckt. Ein britischer Musikjournalist vergleicht ROCKET UPPERCUT gar mit dem Auftritt Sophia Lorens in „Der Knabe auf dem Delphin“, so pulsierend und „icon-making“ findet er den Sound aus Regensburg.
Momentan investiert die Band viel Zeit und Arbeit in die Vorbereitung des ersten Longplayalbums „This Beautiful Tragedy“. Die Aufnahmen, die bereits im Januar 2006 in den ECHOLOTSTUDIOS unter der Regie von Alaska Winter und Bastian Keller begonnen haben, werden im August vervollständigt. Auch das nicht deutschsprachige Ausland darf sich freuen: Nach der überaus positiven Rezeption des ersten UK-Release liegt der Schritt, sich auch jenseits des Ärmelkanals zu orientieren, nicht fern. Generell kann jeder mit dieser musikalischen „Drohung“ rechnen: „They’ll hit you with a ROCKET UPPERCUT.“
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DISCOGRAPHIE
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Rocket Uppercut – The First Takes (may 2005)
OX-Fanzine Sampler #60 – Why d´you tell me
Titus Sampler Vol.3 – Why d´you tell me
Nothing more than music Vol. 4 – Why d’you tell me
7”-Split Single “The Spells vs. Rocket Uppercut”, UK-Release (Label: Leaving Home Records)
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