review: hiphop

nur drei teile!?, aber gar nicht so leicht!!!

jneiro jarel!?
wie? schanäro tscharell? hä?
so gings uns auch, also dem tom und mir.
kurzerhand nannten wir ihn dann jay jay.
war leichter…
aber dann mal das album angehört und … ah!
da war´s!! er hat seinen namen gesagt! also rewind und nochmal! und siehe da, das mysterium war geklärt… (hört rein!)

und nicht nur das, sonder auch der sound war dick!
„big bounce theory“ & „do ya thang“ fahrn gleich mal gut ein!
nach dem abgefahrenem skit „jneirieireooo!“-skit, was nicht das einzige abgefahrene bleiben sollte!, gibt´s gleich die nächste brutale nummer: „get yuh own“!
danach wird’s wieder a bisserl lockerer aber es bleibt trotzdem die ganze zeit interessant.
bei „sun walkers“ hab ich kurz an brasil denken müssen. so ne nummer könnte man auf nem mojo-sampler finden….
aber dann! dann kam sie, die „black cinderella“ und vor so ner braut kann man schon mal angst haben! ein brutale nummer und sowas von heftig, wie der dreckigste uk-hip-hop import!
da könnt es jemanden den schuh auch schon vor mitternacht ausziehen…
mit „soul starr“(instr.) wird´s wieder leichter. das ist auch gut so! denn für „stranger they come!“ braucht man recht lang, mind. 4-5mal! hört sich fast an wie ne 80er-rock nummer!
hat aber was! wired!!!
auf der letzten seite geht´s relativ normal weiter und mit „here comes the son“ und nem bekannten sample zu ende.
unterm strich ist das dreiteilige puzzle von jay jay ein sehr interessantes aber schwieriges
album! mit einmal nebenbei hören ist´s nicht getan!
abgefahren und cool beschreibts am besten…

three piece puzzle / jneiro jarel / kindred spirits

03.05.2005 / dIda / mail


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