review: broken beats

Mark de Clive-Lowe - Tides Arising Album

West London rules! Auch am anderen Ende der Welt, repräsentiert duch das Ausnahmetalent Mark de Clive-Lowe...

Der Longplayer des Japanisch-Neuseeländischen Musikers ist zwar schon seit Winter letzten Jahres auf dem Markt, jedoch erst jetzt duch das kalifornische Label ABB europaweit veröffentlicht worden.
Mit dem unverkennbaren Leitfaden, dem Hip-Hop und NuSoul zugrunde liegt - dieser Stil erlebt gerade einen Aufschwung - statuiert Mark ganz klar ein Exempel. Dabei unterstützten ihn keine geringeren als Abdul Shyllon, die legendäre Bembé Segue und Meister-MC Capitol A, die wohl markanteste Stimme im MC-Business.
Insgesamt klingt das Album sehr experimentell und frisch, gewürzt mit der notwendigen Prise Funk, was einem sofort die Repeat-Taste betätigen lässt. Wer stilistische Abwechslung liebt, sich gerne von der Stimme Bembés verzaubern oder von Capitol A auf den Boden der Tatsachen zurückholen lässt, kann hier bedenkenlos zugreifen. In den mit Interludes gespickten 13 Tracks stecken unverkennbar langjährige Erfahrung und internationale Verbindungen, der Mann hat's einfach drauf - nicht umsonst von 4Hero's Marc Mac als Genie bezeichnet... Nebenbei gibt’s ganz aktuell einen Big Bang Remix auf Arision und die EP Mesmerized auf dem UK-Label Honest Jon's. TIP! @ Antipodean / ABB

03.05.2005 / Matthias Desch / mail


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