review: broken beats

Lekan Babalola - Oba Awon Oba (King of Kings)

liebe leute, kurzreview (eher preview, release ende mai '05!!) über eine scheibe, die bald kommen wird und die es wirklich in sich hat!

keine album, sondern der dritte release auf dem londoner kleinlabel 51lex recordings (sublabel oye). erster streich war bekanntlich ebenfalls eine lekan-produktion, die ziemlich gerockt hat. beim zweiten release wagte sich ig culture an einen remix (siehe früherer review) und bei diesem dritten hat sozusagen bugz-head afronaut (orin walters) einen dermassen fetten achtminuten-kracher beigesteuert, wie man ihn sich nur wünschen kann. prinzipiell recht simpel, heavy tribal percussive beats mit urigsten afrovocals vom meister lekan himself!
listen to this! letzten samstag bei beats'n'frames waren zwar nicht besonders viele gäste da, jedoch hat die nummer eingeschlagen wie eine bombe. die wenigen werden sich erinnern, gefallen hats bestimmt. eine riesige scheibe!
51lex hat's einfach drauf, eines der frischesten labels momentan. lekans album steht auch schon in den startlöchern und erscheint mit sicherheit noch dieses jahr.

03.05.2005 / Matthias Desch / mail


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