review: hiphop

Steve Spacek - Space Shift

Fein, dass es immer noch Headz gibt, die sich der Kreativität verpflichtet fühlen. Typen die einfach noch was drauf haben, die den Wurzeln treu bleiben und trotzdem neu Dinge schaffen.

Fein, dass es Steve Spacek gibt. Der Londoner gibt sein Solodebüt. Er mischt traditionelle Einflüsse aus Soul, Elktronik, R´n B und Funk. Und diese Mischung, man nenne sie wie man wolle z.B. Space(ks)-Funk, hat den gewissen Groove-Faktor. Jeder Track schwingt, bounced oder pusht!
Am Anfang gibt sich J.Dilla mit „Dollar“ die Ehre und leistet mit einem hypnotisierenden Instrumental seinen Beitrag zu Steve Spaceks Album „Space Shift“. Wirklich abgefahren genial! Eine schöne Mischung mit abwechslungsreichen Tracks, folgt mit den ersten Nummern. Bis zum Höhepunkt des Albums, „Love Yu Better“ welches ein bisschen in Drum n Bass läuft, bleibt die Scheibe immer frisch! Dann zum Schluß hinaus wird’s ein wenig ruhiger und chilliger. Was aber nicht bedeutet dass es schlechter wird! Space Funk ist runderherum ein schönes, buntes und „einzigartiges“ Album!

peace!, dIda

03.11.2005 / dIda / mail


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