review: hiphop

J-Live

J-Live – The hear after

Einer der ganz Grossen aus dem Underground ist seit über zehn Jahren J-LIVE aus Philadelphia.
"The hear after" ist das vierte Album des MCs.
Acht der dreizehn Tracks sind selbst produziert. Bei den anderen fünf geben sich unter anderem Heads wie Hezekiah (remember!) und James Poyser die Ehre. Und allesamt gehen sie fein und locker in die Gehörgänge und verpassen ein flowiges Kopfnicken.
Über J-Lives MC-Skills muss man nicht viel sagen, denn er ist immer noch einer der alten Schule, die mit Flow und Inhalt überzeugen, God Bless!!!
In Sachen Features hält sich J an: „Weniger ist mehr…“. Insgesamt gibt es vier Stück, darunter sind Soulive und der Detroiter Soul-Sänger Dwele.
Ein hervorragendes Album, eines sehr flowigen MCs! - und wenn jetzt jemand meint dass dieses Album nicht an "All of the above", dem Standard aller J-Live-Releases, herankommt, dem sei gesagt dass das Rad erfunden wurde um sich weiterzudrehen… Es kam wie es kommen musste, man hat ja auch nix anderes erwartet: Ein deepes und feines Album; auch wenn man zwei, drei Anläufe benötigt. Check it!

27.01.2006 / dIda / mail


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