review: funk/soul

Soulive – BreakOut

Schon wieder eine Funk/Soul-Formation mit Wurzeln im HipHop. Die 3 Jungs hatte ich mit Ihrem „Turnout“-Album schon mal beäugt. Damals handelte es sich noch um HipHop-Remixe von Soulive.

Nun hab ich mir das 2005er Album geholt. 15 Tracks mit feinen Soul-Tracks, funky Breaks und netten Interludes. Für den Club beinahe weniger geeignet, entfaltet das Werk auf heimischen Anlagen seine Kräfte und lässt gute Stimmung aufkommen. Optimale Untermalung verschiedener Stimmungen. Als Gäste erscheinen u.a. Ivan Neville, Chaka Khan, Reggie Watts und Robert Randolph. Das Trio (Neal Evans – Keys, Eric Krasno – Guitar, Alan Evans – Drums) erweitert sich bei einigen Nummern um die Horns Section oder Percussions. Erschienen auf Concord, vertrieben durch FatBeats. Rundes Ding, wenn man auf frische Tunes aus Funk & Soul steht.

01.08.2006 / Tominoka / mail


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